Im Außeneinsatz
Verfügbare GPS-Daten helfen, den Ereignisort zu finden. Sie garantieren nicht unter allen Bedingungen eine genaue oder aktuelle Ortung.

VOM SMARTPHONE ZUM REAKTIONSABLAUF
Schutz beginnt mit einer von Beschäftigten gestarteten Sitzung und endet nicht mit einem Smartphone-Alarm. Verbinden Sie die Android-App, verfügbare Standortdaten und die für die Reaktion zuständigen Personen.
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SCHUTZABLAUF
Beschäftigte lesen den Datenschutzhinweis und starten den Schutz. Prüfen Sie vor Arbeitsbeginn Smartphone, Akku, Berechtigungen und Verbindung.
Die App unterstützt die Erkennung von Stürzen und Bewegungslosigkeit. Mit einem bewusst ausgelösten SOS-Notruf können Beschäftigte Gefahr melden, ohne auf die Erkennung zu warten.
Bei funktionierender Verbindung können Ereignisinformationen und verfügbare Standortdaten das System erreichen. Ein lokaler Voralarm bietet je nach App-Konfiguration die Möglichkeit, ein unbeabsichtigtes Signal abzubrechen.
Die benannte Person beurteilt die Situation, kontaktiert den Beschäftigten und koordiniert Hilfe. Das betriebliche Verfahren legt die weiteren Schritte fest.
In Hallen, Kellerräumen und abgeschirmten Gebäuden nimmt die GPS-Genauigkeit ab. Eine QR/NFC-Meldung kann Informationen zum Arbeitsort liefern, statt sich nur auf Koordinaten zu verlassen.
Verfügbare GPS-Daten helfen, den Ereignisort zu finden. Sie garantieren nicht unter allen Bedingungen eine genaue oder aktuelle Ortung.
Eine Meldung ordnet Beschäftigte einer Zone zu, etwa „Heizraum, Ebene -1“. Die letzte Meldung ist keine kontinuierliche Positionsmessung.
Zonenbezeichnungen und digitale Pläne erleichtern dem Disponenten die Orientierung. Pläne und Beschriftungen müssen erstellt und gepflegt werden, damit sie den tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort entsprechen.
QR/NFC ersetzt kein Netz. Kann ein Alarm den Disponenten nicht erreichen, muss vor Arbeitsbeginn ein Ersatzverfahren vereinbart werden.
Das Sperren des Bildschirms sollte den Schutz nicht beenden. Android- und Herstellereinstellungen können die App jedoch einschränken. Prüfen Sie das tatsächlich eingesetzte Gerät vor der Einführung.
Prüfen Sie die von der App benötigten Berechtigungen, einschließlich der Standorterfassung im Hintergrund während einer aktiven Sitzung. Erläutern Sie deren Verwendung, bevor die Datenerfassung beginnt.
Prüfen Sie vor der Schicht Energiespareinstellungen, Hintergrundbetrieb und Akkuladung. Gehen Sie nicht davon aus, dass sich alle Geräte gleich verhalten.
Beschäftigte starten und beenden ihre Sitzung selbst. Laut Datenschutzerklärung können während einer aktiven Sitzung auch Standortdaten im Hintergrund erfasst werden; außerhalb davon erfasst die App keine Standortdaten im Hintergrund.
Die Daten dienen dem Schutz von Leben und Gesundheit und stehen benannten Personen zur Verfügung. Das Produkt wird nicht als Werkzeug zur Auswertung der Wege von Beschäftigten angeboten.
Der Arbeitgeber legt Zweck, Rechtsgrundlage, Zugriffsrechte und die Information der Beschäftigten fest. Die Installation einer App stellt allein keine DSGVO-Konformität her.
Testen Sie den Arbeitseinsatz, nicht nur das Smartphone.
Tarife: 5 / 10 / 15 Geräte sowie eine individuelle Option. Preise nach Beratung. Geben Sie in Ihrer VIMS-Testanfrage Lone Worker an.
VIMS Lone Worker ist ein unterstützendes Werkzeug in der Betaphase, kein Rettungssystem. Weder die Erkennung jedes Ereignisses noch die Alarmzustellung ist garantiert. Die Funktion hängt von Netz, Akku, Berechtigungen und Android-Einstellungen ab. Befolgen Sie im Notfall das betriebliche Verfahren und rufen Sie den Rettungsdienst unter 112.